Thema: Wie ansteckend ist unser Leben??

 

·       Viele Krankheiten die ansteckend sind.

·       Isolierstationen im Krankenhaus.

 

Ich lese ein Zitat von einem bekannten Christen, der auch schon viele Bücher geschrieben hat. Ich sage den Namen nicht – Vorurteile. Das Zitat ist ziemlich provokativ. Wir möchten uns dann anhand der Bibel versuchen ein Urteil zu bilden ob diese Aussage zu trifft und wenn ja was das für uns für Folgen haben könnte sowohl persönlich als auch für die Gemeinde.

 

·       Ich lese Zitat von Stephan Holthaus.

·       Wir singen gemeinsam das Lied: Jesus will uns baun zu einem Tempel.

·       Ich war erschrocken und zugleich auch persönlich betroffen.

·       Was sagt die Bibel zum Thema ansteckendes Christsein? Ich lese Apg. 2, 37-47.

·       Wir schauen zuerst was der Text uns als Gemeinde zu sagen hat und dann aber auch noch eine Standortbestimmung für mich und dich ganz persönlich.

·       Kurzer Abriß der ersten 5 Verse.

·       Die Entstehung der ersten Gemeinde, Predigt von Petrus, 3000 Leute treten in eine konsequente Nachfolge, erkennen das sie Sünder sind und das sie die Vergebung durch das Blut Jesu Christi brauchen, sie lassen sich taufen und geben so ein sichtbares Zeichen für ihren Wandel ab.

·       So die erste Gemeinde ist entstanden, die erste Euphorie ist verflogen, Alltag kehrt ein, die Gemeinde muß sich zusammenfinden und bewähren. Wie gelingt ihnen das?

·       V. 42: 4 Grundlegende Merkmale für eine lebendige Gemeinde.

·       Lehre – Gemeinschaft – Abendmahl – Gebet.

·       LEHRE: längst bekannt für Jüngere nicht ganz so im Vordergrund wie bei der älteren Generation. Hat einen strengen oder auch konservatieven Touch. Warum ist Lehre (also das Wissen um Gottes Wort) für uns so wichtig. Wenn wir Gottes handeln in der Vergangenheit aber auch bei mir und dir heute begreifen stehe ich in einem ganz anderen Abhängigkeitsverhältnis zu Jesus Christus.

·       Die Bekehrung ist erst der Anfang auf einem weg zu Gott hin.

·       Jesu Wille für mein Leben

 

·       GEMEINSCHAFT

·       Mehr als ein zusammensitzen.

·       Geht alles auch im Schachklub, Sportverein,..

·        Freude und Nöte teilen, das Leben teilen.

·       Verantwortung tragen. Unbequem.

·       Ermutigung.

·       Austausch von Lebenserfahrungen.

 

·       ABENDMAHL: Ich glaube hinter dem Abendmahl wie Jesus es an uns weitergegeben hat und wir es heute feiern steckt mehr als wir, oder zumindest ich es uns vorstellen können.

·       Warum sollte Jesus uns sonst den Auftrag gegeben haben dieses Mahl zu feiern bis er wiederkommt?

·       Die gemeinsame Erinnerung an den Tod Jesu am Kreuz.

·       Zusammengehörigkeit.

·       Freude.

·       Anbetung.

 

·       GEBET: Eine der wichtigste, wenn nicht sogar die wichtigste Grundfeste für die Gemeinde Jesu ist das Gebet.

·       Das Gebet eines Einzelnen ist wichtig kann aber das gemeinsame Gebet in der Gemeinde nicht ersetzen.

·       Zeit der Stille vor Gott. Wegweisung. Nöte. Dank. Anbetung.

·       Gemeinsames Gebet: 11. September, Krankheit von Sandra,...

·       Bei besonderen Dingen Jung und Alt, Gemeindemitglied oder nicht, egal was für ein Termin, SUPER.

·       Freude aber auch Traurigkeit über den “Alltag“.

·       Wie sieht es jetzt aus wenn es in Gebetsgemeinschaften nur noch um die Alltäglichen Dinge geht?

·       Kein Vorwurf, sondern ein Denkanstoß auch an mich.

·       Jesus hat uns wunderbare Verheißungen in Bezug auf das Gebet gegeben.

·       Stellenwert von Gebet in der Gemeinde für mich.

·       DIESE VIER DINGE: LEHRE; GEMEINSCHAFT; ABENDMAHL UND GEBET MÜSSEN DEN ALLTAG IN UNSERER GEMEINDE PRÄGEN.

·       Nur so kann Gemeinde der Ursprung, die Basis für ein ansprechendes und ansteckendes Leben eines jeden Einzelnen sein.

 

·       V.43: Furcht. Nicht lähmende Furcht sondern Ehrfurcht vor der Allmacht und Größe Gottes.

·       Sie erlebten Dinge mit Gott.

·       Es geschahen Wunder, durch Gott gewirkt. Super, toll, so einen Gott haben wir.

·       Eine Furcht die Beine macht.

 

·       V.44,45: In der ersten Gemeinde herrschte Armut und auch Verfolgung. Unter diesen Voraussetzungen war diese Form von gemeinsamen Leben sinnvoll und gut.

·       Später wird in der Bibel von solchem zusammenleben nicht mehr berichtet.

·       Trotzdem an den Problemen des anderen teilhaben und Nächstenliebe praktizieren.

 

·       V.46,47: Das sind für mich die 2 Schlüsselverse heute Vormittag.

·       Vier Dinge zeichnet die erste Gemeinde aus FREUDE; EIN LAUTERES HERZ; WOHLWOLLEN BEI DEN MITMENSCHEN, WACHSTUM.

·       In einer Gemeinde wo Jesus Christus der Mittelpunkt ist muß Freude sichtbar sein. Wenn wir uns nicht freuen können wer dann. Und zwar eine Freude die jeder sehen darf und soll.

·       Ein lauteres Herz. Echt sein vor Gott und den Geschwistern.

·       Nichts vorspielen müssen, echt sein dürfen

·       Authentischer Christ.

 

·       Resultat: Wohlwollen bei den Mitmenschen.

·       Und aus diesem Zeugnis für die Umwelt entstand Wachstum in dieser Gemeinde.

·       Jetzt haben wir die Theorie wie es aussehen soll und kann.

·       Ich lese noch einmal das Zitat.

 

·       Mir kommt es so vor, daß wir mit zunehmendem Alter immer weniger Kontakte zu Nichtchristen haben.

·       Jungschar/ Teencross/ Frauenstunde oder Hauskreis.

·       Wie soll das denn gehen.

·       Aufforderung zu Gemeinschaf, Gebet,... woher die Zeit nehmen.

·       Spannungsfeld: Gemeindetermine (von Mann und Frau) wo einfach erwartet wird, von wem auch immer, das man sie besucht, Familie, Kindern die auch nicht nur Onkel zu einem sagen sollten, nebenher geht man ein paar Stunden arbeiten weil man ja schließlich ja auch von etwas leben muß.

·       Ich glaube viele von euch kennen solche Extremwochen wo scheinbar alles zusammenkommt.

·       Wo bleiben da unsere sozialen Kontakte außerhalb der Gemeinde?

·       Welchen Stellenwert haben sie, oder bestehen sie überhaupt?

·       Wie sollen wir damit umgehen ohne nach ein paar Jahren völlig ausgebrannt zu sein?

·       Ohne zu verkrampfen?

·       Ich möchte bestimmt nicht Werbung dafür machen, daß wir zu möglichst wenigen Gemeindeterminen kommen, garantiert nicht.

·       Ich finde aber wir sollten ruhig auch einmal die Freiheit haben einen Gemeindetermin abzusagen aber eben nicht als Alibi weil ich keine Lust habe.

·       Mein und vielleicht auch dein Herz muß in dieser Beziehung weiter werden.

·       Unsere Gemeinde kann noch so attraktiv sein aber das Passanten die hier zufällig vorbeilaufen zu uns hereinschauen ist eher unwahrscheinlich.

·       Bei uns ist es fast wie in der Landeskirche wer zur ETG hineingeboren wird ist halt dabei.

·       Wie sind die hierhergekommen die nicht von der Verwandschaft sind?

·       Durch Beziehungen in welcher Art auch immer. Silke hat mich mitgebracht..

·       Man könnte dieses Thema kontrovers diskutieren, das wollen wir aber nicht.

 

·       Gemeinde als Ursprung und Basis für ein ansprechendes Leben.

·       Nur wenn wir diese Grundlage haben LEHRE;GEMEINSCHAFT;ABENDMAHL;GEBET: können wir ein nach außen ansprechendes Leben als Christ führen.

·       Unsere Mitmenschen merken sehr schnell ob wir Echt sind.

·       Ich möchte das Wort Gottes nicht in den Hintergrund oder an die zweite Stelle rücken. Verlieren wir aber bitte nicht unseren Mitmenschen aus den Augen.

·       Unser Leben muß so ansteckend sein wie der Patient auf der Isolierstation ansteckend ist.

 

1.    Unser Glaube muß nach vorne gerichtet sein auf Jesus Christus

2.    Wir müssen die Antworten auf die Fragen haben die sich die Leute stellen.

 

Gebet