Predigt 1. Thess. 1
Ø Weihnachten vorbei
Ø Geburtstag vor der Tür
Ø Die Krise im Irak
Ø Wir alle stehen in irgend einer Weise in der Erwartung
Viele menschliche und weltliche Dinge die unsere Gedanken in Anspruch oder sogar gefangen nehmen. Kinder Gottes haben eine Perspektive für ihr Leben jetzt und vor allem auch für die Ewigkeit nach dem Tod.
In dieser Erwartung des Kommen unseres Herrn Jesus Christus sollen, müssen und dürfen wir leben.
Dieses Thema wird uns die nächsten Wochen beschäftigen und wir werden uns gemeinsam anhand des 1.Thes. Gedanken dazu machen.
Grundsätzliches zu diesem Brief:
Ø Die Gemeinde in Thessalonich entstand während der 2. Missionsreise des Paulus ca. im Jahre 50.
Ø Thessalonich war das heutige Saloniki im Norden Griechenlands. Paulus Predigte nur an 3 Sabbaten zu der dortigen Gemeinde
Ø Juden machten Schwierigkeiten und Paulus verließ die Stadt wieder. Eine Gemeinde entstand aber sie war einer sehr starken Verfolgung durch die strengen Juden in der Stadt ausgesetzt
Ø Paulus schreibt diesen Brief als er erfährt was für einen Wandel diese Gemeinde durchgemacht hat.
Ø Nur in den Thessalonicherbriefen stehen am Anfang nur die Namen ohne den Zusatz „Apostel oder Knecht Christi“ zeigt die unangefochtene Autorität von Paulus in dieser noch so jungen Gemeinde.
Ø Der Gruß hört sich wie eine Floskel an, ist sie aber nicht. Mfg, Hochachtungsvoll,...
Ø Wie oft spreche ich solche Grüße und Wünsche aus ohne groß darüber nachzudenken?
Ø Die Gemeinde leidet unter Verfolgung und braucht diesen Zuspruch diesen Wunsch nach Frieden.
Ø Paulus ist durch das Gebet mit dieser noch so jungen Gemeinde verbunden. Gebet kennt keine Grenzen.
Ø Uneingeschränkte Fürbitte, kein Unmut über Einzelne, keine schrägen Ausreißer.
Ø Paulus ist Dankbar für Gottes Wirken in dieser Gemeinde. Kommt der Dank bei uns nicht manchmal zu kurz?
Ø Und weshalb diese liebevolle Verbundenheit? Weil sie einen solchen beispielhaften Glauben leben, der seinesgleichen sucht.
· In Selbstverständlichkeit den Glauben leben und umsetzten
· In Liebe füreinander da sein
· Mit Hoffnung und Geduld auf das Kommen Jesu warten
· manchmal Zwang irgendwelchen Erwartungen gerecht zu werden. Wir werden über Jahre hinweg unterwiesen und in unserem Leben tut sich nichts oder nur wenig.
· bin ich doch --- zumindest mit denen ich gut auskomme
· Diese Hoffnung zeichnet Kinder Gottes aus: Joh.brief: wir brauchen den Tod und das Gericht nicht zu fürchten.
V.4
Ø Gott liebt seine Gemeinde er liebt dich und mich.
Ø Gott hat die Thessalonicher damals beim Namen gerufen so wie uns 2000 Jahre später auch.
Ø Gott hat seine Hand ausgestreckt (er hat uns erwählt) wir haben dieses Angebot annehmen dürfen.
Ø Dieses Angebot gilt heute noch genauso
Ø Das ist doch der springende Punkt: 4faches Ackerfeld
Ø fromm tun, Gottes Wort aufnehmen, mit dem Kopf nicken, keine Frucht bringen,
Ø Ist Gottes Kraft in uns genauso wirksam wie in der Gemeinde in Thessalonich, geben wir Gottes Heiligen Geist den Raum der ihm zusteht?
Ø Immer wieder kommen wir zu diesem Punkt: Kann Gottes Kraft, sein HG unter uns wirksam werden?
Ø Gibt es bei mir oder bei uns Dinge die den HG dämpfen
Ø Sind wir auch diese Liste durchgegangen von er Hanni Brütsch sprach?
Ø Haben wir, jeder einzelne und auch wir als Gemeinde diese Ausstrahlung die nur der HG schenken kann.
V.6
Ø Kind Gottes werden ist kein Pappenstiel, Anfechtung Probleme, spätestens wenn ich mich öffentlich zu Jesus bekenne, mich von manchen Sachen distanziere Wie war es bei mir Bekehrung, Taufe, öffentliches Bekenntnis gerade am Anfang im Glauben.
Ø Hanni Brütsch --- Gefangener --- das Wort macht frei --- Freude und Freiheit trotz körperlicher Gefangenschaft. Das ist eine Umkehr ein Wandel wie es nur der HG schenken kann.
Ø Fällt es den Menschen leichter zu glauben wenn es ihnen schlecht geht? 2. Weltkrieg, Rumänien, ..
Ø Hindert uns unsere Wohlstandsgesellschaft am glauben und vertrauen auf Gott?
Ø Nicht nur der „ Welt“ ein Zeugnis, auch und ganz besonders den Gläubigen. Wie ist man anderen Christen ein Vorbild privat und als Gemeinde?
Ø Willow Creek, Neuhütten, LIWI, Hudson Taylor
Ø Was macht eine Zeugnishafte Gemeinde aus?
Ø Die Besucherzahl, das Management (Gemeindeleitung), viel Nachwuchs
Ø Das sichtbare Wirken des HG ist das Ausschlaggebende für eine zeugnishafte Gemeinde
Ø Sind wir ein Vorbild für andere Christen oder Gemeinden? Wenn ja warum, wenn nein warum nicht
Ø Wow, was für eine Gemeinde. Wenn ich jemanden auf diese Gemeinde anspreche weiß der schon Bescheid, weil sich der Wandel der in dieser Gemeinde stattgefunden hat wie ein Lauffeuer herumgesprochen hat.
Ø Willow Creek
Ø Sind wir eine solche Gemeinde? Ansatzweise ja, in vielen Dingen nein. Wir müssen Dinge auch einmal auf den Prüfstand stellen. Und auch einmal mutig einen neuen Schritt nach vorne gehen. Die Gemeinde in Thessalonich hat sich bestimmt nicht versteckt und zurückgezogen sie gingen aggresiv an die Öffentlichkeit.
Ø Jedem in der Region war damals bekannt was für einen Wandel die se Gemeinde in Thessalonich durchgemacht hat
Ø Die Umkehr war sichtbar durch ihren Lebenswandel und die Taufe als Zeugnis nach außen
Ø Bei mir oder dir vielleicht nur durch die Taufe oder nur durch den Lebenswandel
Ø Authentischer Christ sein.
Ø Diese Gemeinde diente Gott und machte keine halben Sachen
Ø Perspektive vom Anfang für jetzt und für die Ewigkeit
Ø für Alle sichtbar
Ø Entscheidung für ewiges Heil oder ewige Verdammnis
Ø Im kleinen bei mir Anfangen wenn es da stimmt zieht die das Evangelium Kreise automatisch
Gebet