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P - Thema: Welches Gottesbild bestimmt mein Leben ?
Altersschwäche, der zur Not 5 gerade sein läßt und mit dem Mann irgendwie am Ende des Lebens schon zurechtkommen wird.
unbeugsam, Furcht einflößend, einen Gott, den man niemals lieben könnte.
Þ Wäre nun die beste Lösung zu sagen: Am besten machen wir uns gar kein Bild von Gott dann neigen wir auch nicht dazu auf der einen oder der anderen Seite des Pferdes hinunterzufallen ( siehe Idea – Artikel 4/2000: Ohne ein bestimmtes Gottesbild im Kopf macht uns das Leben mit Gott weniger Probleme ? ) |
benötigen ein biblisches Gottesbild und nicht irgendwelche Vorstellungen über Gott die wir von Menschen übernommen haben oder eines, das wir uns selbst zurechtgelegt haben.
der hat ihn uns verkündigt." -Als Philippus, einer seiner Jünger, einmal sagte: "Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns", antwortete Jesus: "So lange bin ich bei Euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus ? Wer mich sieht, sieht den Vater Und wie sagst du: Zeige uns den Vater ?" - So kann der Apostel Paulus in Kol.2,9 über Christus schreiben: "In ihm, wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig."
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In dem Verhältnis Jesu zu den Zwölfen sehen wir die Wesensart Gottes und wie er es mit uns meint. Schauen wir uns die Jünger einmal an: Drei Jahre sind sie mit Jesus unterwegs gewesen. In den Stunden vor der Kreuzigung geben sie kein besonders rühmliches Bild ab - Sie waren uneinsichtig: Als sie unterwegs waren auf der letzten Reise nach Jerusalem, sagte Jesus zu ihnen: Wenn wir nach Jerusalem kommen, wird man mich verhaften, man wird mich kreuzigen und am dritten Tage werde ich auferstehen.Lk.18:34: " Und sie verstanden nichts von diesen Worten, und diese Rede war vor ihnen verborgen und sie begriffen das gesagte nicht." Jesus scheint in klarem Aramäisch gesprochen zu haben, die Worte sind nicht |
kompliziert, lang oder fremd, aber sie begriffen nicht. Uneinsichtig – die, die er drei Jahre gelehrt hatte. - Egoistisch sind sie obendrein : Lk berichtet wie die Jünger sich beimAbendmahl stritten, wer von ihnen der größte und beste sei.
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Der allwissende Sohn Gottes wußte ganz genau, dass seine Jünger ihn verlassen würden. Er wußte, daß Petrus ihn verleugnen würde und das ganze noch mit Flüchen bekräftigt. Jesus sagte ihm das voraus und fügte hinzu: "Wenn du wieder klargekommen bist, dann stärke dein Brüder." Petrus versagte aber Gott gab ihn |
nicht auf. Bitte versteht die gesagten Dinge nicht als Freibrief zum sündigen. Wir neigen alle zur Sünde, und wir fallen auch in Sünde. Manchmal, wen ich merke, wieder derselben Versuchung nachgegeben zu haben, verliere ich schnell den Mut über mich selbst. Aber wie gut es es zu wissen, dass Jesus uns deshalb nicht fallen läßt. Im Gespräch mit Petrus sagte er: " Simon, Simon der Satan hat euch begehrt, euch zu sichten wie den Weizen. Ich aber habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht aufhöre." Jesus betete für seine Jünger, in einer Situation Stunden vor der Kreuzigung. Petrus hatte gar nicht geahnt dass Satan nach ihm griff, um ihn vom Weg abzubringen. Wir stehen alle in einem geistlichen Kampf. Aber wie gut ist es, auf der Seite des Siegers zu stehen.
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Joh.15,13: "Größere Liebe hat niemand als die, daß er sein Leben hingibt für seine Freunde." Ist das nicht gewaltig, daß der Herr dich und mich seine Freunde nennt ? Der Beweis dafür ist, daß er sein Leben für uns läßt. Er starb für seine Freunde. Im Umgang Jesu mit seinen Jüngern entdecken wir das Wesen / Eigenschaften Gottes. Manchmal gibt es Zeiten in unserem Leben, da verzweifeln wir schier an unserer Selbsterkenntnis. Wir gehen in Selbstanklage über, und wenn Satan uns dazu bringen kann, daß wir sagen: "Mit mir ist überhaupt nichts los, ich tauge nichts," dann bemitleiden wir uns selbst und ziehen uns zurück. Wir benötigen deshalb ein ausgewogenes und biblisch nüchternes Gottesbild damit wir in diesen Zeiten den Mut, die Hoffnung und die Perspektive nicht verlieren. |
seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade."
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