Menschen mit Gottes Augen sehen

F: Warum beten wir für unsere Stadt? Warum wollen wir Erweckung?

F: Wäre ich auch bereit zu sterben, damit unsere Stadt gerettet wird? ® Sind die Leute nicht selbst schuld, wenn sie nicht an Gott glauben?

Vergleich:

Das Foto der 6-jährigen Alexandra aus Filderstadt. Immer wieder werden Kinder entführt, verkauft, mißbraucht ® es ist schrecklich, was sie erleben und wie sie sterben. Wenn meine Tochter entführt würde ... ich würde alles dafür tun, um sie wiederzufinden! Nichts anderes ist mehr wichtig in diesem Moment.

Bsp: Du verlierst dein Kind (3 Jahre) im Gedränge in der Stadt. ® Uhren im Schaufenster, Sonderangebot bei Tschibo, Gebäck im Café ... egal!

 

So geht es Gott, wenn er unsere Stadt sieht: er sieht die verlorenen Kinder!

Gott hat Millionen verlorener Kinder. Er will sie retten! Er verteilt diese Bilder und Plakate!

Für Gott ist jeder Mensch unendlich viel Wert.

Der reiche Jüngling:

Jesus aber blickte ihn an, gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eins fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach!

Er aber ging, entsetzt über das Wort, traurig weg, denn er hatte viele Güter. Mk 10,21-22

Der junge Mann: Ich folge dir nach, wenn es nach meinen Bedingungen geht.

Jesus: Nach deinen Bedingungen kannst du mir nicht nachfolgen (das ist keine Nachfolge). Du mußt dich entscheiden.

® Jesus erlebt, was wir auch ständig erleben: Der junge Mann entscheidet sich für sein Leben und geht – doch Jesus hat ihn sehr lieb!

Was kann einen Menschen dazu bewegen, seine Pläne, Prioritäten, Güter, Gewohnheiten aufzugeben, außer der Liebe Jesu? (Jesus bietet nicht einfach mehr von dem, was die Welt bietet!)

Die Liebe Jesu weiterzugeben ist jetzt unsere Aufgabe.

Wir können Menschen nur von Jesus erzählen, wenn wir sie lieben.

Dann sehen wir Meschen, wie Gott sie sieht: als verlorene Kinder. So reich und erfolgreich sie auch sein mögen – lassen wir uns nicht täuschen, menschliche Sicherheit hat keinen Bestand und kann von heute auf morgen weg sein (® Kaprun: bewundernswerte Menschen).

Gott sieht die Not (Bsp Alex) und er hat uns beauftragt, zu beten, zu helfen, zu bezeugen. Er gab uns Vollmacht: